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Weitere Aktion zum 50. Jahrestag der Großen Proletarischen Kulturrevolution

Wir erhielten Bilder einer weiteren Aktion, die anlässlich des 16. Mai 2016, des 50. Jahrestages der Großen Proletarischen Kulturrevolution, diesmal in Berlin-Kreuzberg stattgefunden hat:
 
 


16. Mai 2016 - Aktion zum 50. Jahrestag der Großen Proletarischen Kulturrevolution

Wir dokumentieren Bilder einer Aktion, die anlässlich des 50. Jahrestages der Großen Proletarischen Kulturrevolution in Berlin-Neukölln stattgefunden hat und die uns zugeschickt wurden:


8. März 2016 - Eindrücke

Dieses Video, zuerst erschienen auf DEM VOLKE DIENEN gibt Eindrücke aus der gemeinsamen Kampagne der Roten Frauenkomitees Hamburg und Wien zum 8. März:




 

Aktionen gegen den imperialistischen Krieg

In Anbetracht der imperialistischen Kriegstreiberei und Besetzung Westasiens durch die BRD, die Yankees, Russland und anderer Imperialisten auf dem Rücken der Völker und gegen die Völker haben in verschiedenen Stadtteilen Berlin-Neuköllns Aktionen stattgefunden, die wir hier dokumentieren. Die Imperialisten haben den Krieg und das Elend dort alleine zu verantworten und jede Sekunde, die wir es zulassen, dass sie dort morden, wird das Leid der Unterdrückten und ausgebeuteten arabischen Völker nur größer und somit auch ihr Kampf und Widerstand dagegen, den wir nur Begrüßen können!




07.09.2015 - Faschisten in Berlin und Gegenaktionen

Am Montag haben Faschisten in Berlin zwei erbärmliche Veranstaltungen abgehalten, bei denen sie versuchten, rassistische Hetze zu verbreiteten und so im Interesse des deutschen Imperialismus das Volk zu spalten. Gegen beide Veranstaltung gab es Proteste von fortschrittlichen Kräften und Massen des Volkes, an denen wir uns als Rote Jugend beteiligten.

Am Nachmittag machte ein kleiner Nazi-Haufen von der NPD eine "Mahnwache" gegen Roma im Bezirk Pankow, nachdem sie zuvor im Internet allerlei Lügen verbreitet hatten. Um den Faschisten die Stirn zu bieten, formierte sich eine Gegendemo mit knapp 100 Teilnehmern, die vom S-Bahnhof Blankenburg zu der Faschistenkundgebung führte und ein wichtiges Symbol der Feindschaft gegen den Faschismus und den deutschen Staat war. Organisiert wurde die Gegendemo von North East Antifa (NEA).
Berlin - Pankow
Am Abend machte das faschistische Bärgida-Gemisch seinen wöchentlichen Spaziergang vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor, um gegen Migranten zu hetzen. Sie trugen Deutschland-Fahnen, Reichskriegsflaggen, eine Israel-Fahne und andere reaktionäre Symbole. Die NPD versuchte nicht offen auf zu treten und entfernte von ihren Plakaten das NPD-Logo. Ihnen stellten sich mehrere hundert Menschen entgegen und versuchten ihre Route zu blockieren oder sie anzugreifen, was aufgrund eines massiven Bullenaufgebots nur sehr eingeschränkt gelang. Mit größerer Entschlossenheit wäre jedoch viel mehr möglich gewesen. Das wurde sehr deutlich. Positiv aufgefallen ist, dass sehr viele Jugendliche und Kinder, selbst Touristen-Familien, den Faschisten entgegen traten.
Vor dem Brandenburger Tor
Vor dem Hauptbahnhof


















Als Beispiel dafür, wie man es auch machen kann, und zur Einstimmung für den 12. September in Hamburg:


Pegida in Basel

Dem imperialistischen Krieg den Volkskrieg entgegensetzen!

Gestern beteiligten wir uns als Rote Jugend Berlin an zwei Kundgebungen zum Antikriegstag. Eine Kundgebung fand am Alexanderplatz statt und eine andere wenig später am Blücherplatz in Kreuzberg.
Beide Kundgebungen richteten sich gegen imperialistische Kriege, die auf dem Rücken der Völker ausgetragen werden.
Auch wenn beide Aktionen relativ klein waren, hatten sie eine wichtige Botschaft und es war gut, dass sie stattgefunden haben.

Solidarität mit dem Volk Palästinas!

Am Samstag nahmen wir als Rote Jugend Berlin an einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der israelischen Angriffe auf das palästinensische Volk auf dem Pariser Platz teil.

Organisiert wurde die Kundgebung von der Palästinensische Gemeinde Deutschlands, der Deutsch-palästinensische Gesellschaft, der Europäische Allianz für die Solidarität mit den palästinensischen Gefangenen, der Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland, dem Palästinensischen Frauenverband in Deutschland, der Deutschen Jugend für Palästina, dem Palästinakomitee Stuttgart und der Stimme Palästinas.

Es wurden die Namen von 2220 Palästinensern verlesen, die im Juli und August 2014 durch israelisches Militär ermordet wurden.
Die Aktion hatte einen starken Ausdruck und machte die Völkermord-Politik Israels gegenüber dem palästinensischen Volk deutlich. Provokationen von Zionisten wurden entschlossen unterbunden.

71. Jahrestages der Ermordung Ernst Thälmanns




Am Wochenende haben wir als Rote Jugend Berlin an zwei Veranstaltungen zum Todestag von Ernst Thälmann teilgenommen, die vom "Freundeskreis Ernst-Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals" organisiert wurden und zu denen wir eingeladen wurden. Am Samstag gab es eine Kundgebung vor dem Ernst-Thälmann-Denkmal in Berlin an der Greifswalder Straße und am Sonntag gab es eine Kundgebung vor dem Gelände der zertrümmerten und zerstörten Ernst-Thälmann-Gedenkstätte in Ziegenhals.
Auf beiden Veranstaltungen waren um die 100 Menschen. Außer den Organisatoren und uns nahmen auch das "Berliner Bündnis Freiheit für Mumia Abu-Jamal!" und viele weitere Gruppen teil.
Wir kamen mit vielen Leuten ins Gespräch und hielten eine Rede, in der wir das Gedenken an Ernst Thälmann mit aktuellen Volkskämpfen auf der Welt in Verbindung brachten.

19.06. - Tag des Heldentums

Berlin - Gropiusstadt


Zum Tag der revolutionären Gefangenen verweisen wir zum einen auf die Grußbotschaft des Vereins der Neuen Demokratie-Peru-Deutschland-Hamburg zum Internationalen Gefängnis-Symposium von 2014, die gestern mit revolutionärer Kunst mit Bezug zum Tag des Heldentums auf "Dem Volke Dienen" veröffentlicht wurde - Grußbotschaft


Außerdem dokumentieren wir hier die Erklärung der Volksbewegung Peru zu diesem Tag aus dem Jahr 2010:
„Nichts in der Welt wird von allein verschwinden; die Ausbeutung und die Unterdrückung werden nur durch die Kraft der Klasse verschwinden“.
- Vorsitzender Gonzalo



Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Tag des Heldentums 2010:
Verstärkt die Klassensolidarität mit den revolutionären Kriegs- und politischen Gefangenen in Peru!

Am 19. Juni 1986 verübte der peruanische Staat- damals wie heute unter dem faschistischen Regime von Alan Garcia Perez- während eines Gefängnisaufstands einen abscheulichen Völkermord in drei Gefängnissen Limas: El Frontón, Lurigancho und el Callao. Die fast 300 Ermordeten waren Kommunisten, Revolutionäre und zum größten Teil Mitglieder der Kommunistischen Partei Perus (KPP). Mit diesem heldenhaften Widerstand setzten die Genossinnen und Genossen ein Denkmal in der Geschichte der proletarischen Weltrevolution. Sie machten den 19. Juni zum TAG DES HELDENTUMS. Unsere Genossen und Genossinnen haben unter den schwierigsten Bedingungen und Umständen die rote Fahne mit dem Hammer und Sichel hochgehalten. Sie verteidigten die Moral der Klasse und die Grundsätze der Partei und des Volkskriegs, ohne Furcht vor den Folgen zu haben.

Jeder revolutionäre Prozess- insbesondere wenn er den höchsten Stand erreicht hat und sich zum langwierigen Volkskrieg entwickelt hat- verlangt eine ebenso grausame wie unumgängliche Gebühr, die in Blut und Gefangenschaft bezahlt werden muss. Es ist ein unvermeidlicher Teil des Kampfes, um dieses alte und morsche System der Unterdrückung und Ausbeutung zu vernichten, um anschließend in einer Gesellschaft ohne Klassenunterschiede und ohne der Grenze zwischen arm und reich zu leben. Es ist ein Kampf für den Kommunismus. Somit ist es Tatsache, dass jede
Partei und Organisation- wenn sie diametral zum imperialistischen System steht- immer mit den Verlust einiger ihrer Genossinnen und Genossen rechnen muss. Wenn die Genossinnen und Genossen die ausgeübte Gewalt der Regierung überleben konnten, erhalten sie anschließend den
Status von politischen Kriegsgefangenen.

Perus Volkskrieg fand seinen Anfang im Jahr 1980- seit Beginn unterliegt die Führung und Leitung der KPP. Die Imperialisten und ihre reaktionären und revisionistischen Lakaien versuchen den Volkskrieg als „Terrorismus“ und die Mitglieder der KPP als „Terroristen“ darzustellen. Auf diese Weise soll die öffentliche Meinung in Peru und auch auf internationaler Ebene beeinflusst werden, um so die Entwicklung des revolutionären Kampfes zu bremsen und dessen Isolation zu erreichen. Während das faschistische Regime das kämpfende Volk als „Terroristen“ bezeichnet, begehen sie die abscheulichsten Verbrechen, wie Völkermord, Folter, Vergewaltigungen und Verschwindenlassen von Personen etc. Als angeblicher Grund- für die direkte Beteiligung der amerikanischen Streitkräfte in Peru- wird der „Drogenterrorismus“ hingestellt. Zusätzlich werden „Antiterrorberater“ (Söldner) aus Israel eingesetzt und eine militarisierte Körperschaft des Landes umgesetzt (hierbei handelt es sich um angepassten Faschismus, der die Aufgabe hat, den Volkskrieg zu bekämpfen). Der durch die KPP geführte Volkskrieg zeichnet sich dadurch aus, dass das Volk für die eigenen Klasseninteressen und gegen die Unterdrückung von Staat und Regierung kämpft. Es ist ein gerechter und gerechtfertigter Kampf, weil das Volk alle Kräfte bündelt und zusammen für bessere Bedingungen im Land einsteht.

Einige Genossinnen und Genossen der KPP befinden sich als politische Kriegsgefangene in den Kerkern der Reaktion. Sie sind dort, weil sie für die peruanische Revolution gekämpft haben und immer noch kämpfen und dazu beitragen, dass sich diese Revolution als Teil und im Dienst der proletarischen Weltrevolution entwickelt. Auch in Gefangenenschaft endet der Kampf der Genossinnen und Genossen nicht. Stattdessen verwandeln sie diese Kerker in glänzende Schützengräben, indem sie die unmenschlichen Bedingungen in den Kerkern überwinden und weiterhin für den Sieg des Volkskriegs kämpfen. Sie sind keine „Terroristen“, sondern revolutionäre Kämpfer und verdienen deshalb unsere kraftvolle Unterstützung für ihren Kampf.

1993 startete der Yankeeimperialismus - durch die CIA und deren peruanischer Agentur „SIN“ (Servicio de Inteligencia Nacional, das der peruanische Geheimdienst ist) - eine contrarevolutionäre Kampagne, in dem die Lüge von der Kapitulation des Vorsitzenden Gonzalo, und dem damit verbundene Friedensabkommen mit der Reaktion verbreitet wurde. Für diese unheimliche Arbeit hat der Feind mit der Hilfe von kapitulationistischen Verrätern in den Gefängnissen, sowie alten Revisionisten und Infiltrierten gezählt. Als Vorbereitung für diese Lüge wurden 120 Genossinnen und Genossen im Canto Grande Gefängnis durch die reaktionären Streitkräfte im Mai 1992 ermordet. Bei diesem grausamen Attentat wurde trotzdem sorgfältig darauf geachtet, dass den Kapitulatoren - die danach bei dieser groben Lüge mitgearbeitet haben - nichts passieren konnte. Diese Verräter der peruanischen Revolution haben mit seiner vorherigen Kondition unheimlich gehandelt und haben viel Verwirrung über die aktuelle Situation in den Gefängnissen erzeugt. Wer vom „Friedensabkommen“, der „politischen Lösung“ und der Teilnahme an der Wahlfarce des alten Staates predigt, gehört nicht zur KPP- egal was diese Personen in der Vergangenheit getan haben. Die Kriegs- und politischen Gefangen der KPP sind diejenige, die an die Prinzipien der Partei und des Volkskriegs bleiben und so den Heldentum zeigen, der nur durch den Volkskrieg nach der Ideologie des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalos Gedanken erzeugt werden kann.

Wir müssen unsere Anstrengungen verdoppeln, um den Kampf unserer Genossinnen und Genossen in den leuchtenden Schützengräben zu unterstützen. Es ist notwendig uns zu mobilisieren, um die immense Repression zu bezwingen, die in Peru jene tapferen Menschen trifft, die es wagen unsere gefangenen Genossinnen und Genossen zu verteidigen. Es ist erforderlich uns für diesen Zweck international zu mobilisieren und unsere Klassensolidarität mit ihnen zu demonstrieren. Die Verteidiger der Volkskämpfer müssen in der ganzen Welt für den gleichen Zweck mobilisiert werden. Deshalb ist es wichtig, die Unterstützung der Parole der KPP zu vervielfachen: Wir fordern eine öffentliche Präsentation mit Ansprache des Vorsitzenden Gonzalo in live Übertragung!

Der Volkskrieg in Peru ist die Fackel der proletarischen Weltrevolution. Wir rufen alle dazu auf ihn zu unterstützen und zu verstärken.

Wir fordern eine öffentliche Präsentation mit Ansprache des Vorsitzenden Gonzalo in live Übertragung!
Wir erhöhen die Klassensolidarität mit den politischen Kriegsgefangenen in Peru!
Ruhm den gefallenen Helden, es lebe die Revolution!

Volksbewegung Peru
Juni 2010

Aktionen in Berlin zum Tag der Einleitung des Volkskriegs in Peru

Um den 17. Mai herum fanden wir diese beiden Parolen an den Wänden von Hochhäusern in
Berlin-Gropiusstadt: 

Außerdem wollen wir auf den Text hinweisen, den der Verein der Neuen Demokratie Hamburg-Peru im letzten Jahr zu diesem Tag veröffentlicht hat (spanisch/deutsch).

1. Mai 2015 Die Rebellion ist gerechtfertigt! Aufruf + Video



Wir dokumentieren hier den Aufruf vom Bündnis gegen imperialistische Aggression zum 1. Mai 2015 mit Mobilisierungsvideo auf deutsch und türkisch:


Heraus zum revolutionären 1. Mai!

Gegen Ausbeutung und Unterdrückung!

 Der 1. Mai ist der internationale Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse. So begehen ihn Millionen Menschen überall auf der Welt. Sie erheben sich in Rebellion gegen das verfluchte System, das die Welt für die Mehrheit der Menschen zu einer Hölle macht, während einige Wenige in orgiastischem Luxus schwelgen. Dass diese Ausplünderung alles Leben auf der Erde zerstört, ist diesen Wenigen gleichgültig – die strahlende Atomruine von Fukushima steht dafür als Symbol. Wir begrüßen diese Kämpfe, egal wo sie stattfinden, die Steine gegen Panzer in Jerusalem, Hinterhalte gegen Paramilitärs in den Wäldern von Indien oder Molotowcocktails gegen die rassistischen Bullen in Ferguson. Letztes Jahr waren wir am 1. Mai 4000 Leute. Wir haben zusammen gekämpft, ganz verschiedene Leute: NachbarInnen von nebenan gemeinsam mit PunkerInnen, KommunistInnen mit AnarchistInnen, ArbeiterInnen mit StudentInnen, alle gemeinsam gegen ihre Unterdrücker.

Die revolutionäre 1. Mai Demonstration war, ist und muss der lebendige Ausdruck des engsten Zusammenschlusses mit denen sein, die in den Sturmzentren der Weltrevolution kämpfen: den revolutionären Parteien und Organisationen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Unser Weg ist nicht Versöhnung und Frieden mit dem Alten. Unser Weg ist die Rebellion gegen alles Reaktionäre. Anders darf es nicht sein. Anders kann es nicht sein. Wir wollen den Kampf gegen die imperialistische Bourgeoisie, ihren Staat, ihre Parteien und Institutionen. Auf dieser Grundlage demonstrieren wir am 1. Mai, auch 2015.

Der Imperialismus, das parasitäre, faulende und sterbende System, das die Welt dominiert, kann sich nur durch immer mehr Gewaltmittel und immer noch schärfere Ausplünderung, vor allem der unterdrückten Nationen der Dritten Welt, aufrecht erhalten. Dieses System macht die Revolution immer notwendiger. Täglich, fast stündlich, erleben wir, wie imperialistische Kriege Länder verwüsten, Subversion Staaten zerrüttet, die EU-Außengrenzen das Mittelmeer zu einem Massengrab machen und das Hungertote bittere Normalität sind. Wir sehen wie Millionen und Abermillionen Menschen in Elend, Not und Verderben gestürzt werden. Auch in Deutschland sehen wir, dass sich die Bedingungen für Viele weiter verschlechtern. Wir sehen die Hartz IV-Schikane auf den Arbeitsämtern, die Leiharbeit, die Menschen zu Hungerlöhnen vermietet, die steigende Kinderarmut und Obdachlosigkeit. Besonders stark betroffen sind Migranten. So wird beispielsweise Flüchtlingen, die vor der Perspektivlosigkeit in ihren eigenen Ländern, die vom Imperialismus ausgebeutet und unterdrückt werden, fliehen, oftmals schon die Grundlage ihrer Existenz verweigert, indem sie nicht mal eine Arbeitserlaubnis erhalten. Das Beispiel der Lampedusa-Gruppe in Hamburg zeigt dies ganz deutlich. Dadurch werden diese Menschen in die Schwarzarbeit gezwungen, wo sie zu den unwürdigsten Bedingungen, niedrigsten Löhnen und unmöglichsten Zeiten arbeiten müssen. Aber auch Migranten späterer Generationen

werden systematisch diskriminiert. Jugendliche Migranten werden benachteiligt bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen behandelt, 60% aller unter Unternehmen in Deutschland haben noch nie einen migrantischen Auszubildenden beschäftigt. Auch die Frauen in Deutschland leiden unter starker Ausbeutung und Unterdrückung. Beispielsweise sind alleinerziehende Mütter durch die mangelnde Betreuung ihrer Kinder oft gezwungen in Teilzeit zu arbeiten. Dazu kommt der von Frauen im Schnitt 22% geringere Verdienst als der von Männern. Verbunden führt dies dazu, dass alleinerziehende Mütter besonders häufig von Armut bedroht sind.

Die Welt der himmelschreienden Armut erhebt sich gegen die Welt des ungeheuren Reichtums. Von Brasilien über die Türkei bis Bangladesch kämpfen die Ärmsten der Armen, die am meisten Unterdrückten und Ausgebeuteten mit allen Mitteln. Sie haben eine bessere Zukunft in den Köpfen und einen brennenden Hass auf dieses System in ihren Herzen.

Verbinden wir uns mit den antiimperialistischen Befreiungsbewegungen und den revolutionären Kämpfen in der Welt. Unterstützen, verstärken, vervielfältigen wir diese Kämpfe, auch hier im Land, und führen wir sie immer als Teil des weltweiten Sturms. Schlagen wir dieses verfluchte System kaputt! Lassen wir den Blutsaugern kein ruhiges Hinterland!

Ihr System ist am Ende. Das wissen sie. Und diejenigen, die es verteidigen, müssen eines ganz klar haben: Die Revolution wird über ihre Köpfe marschieren. Eine Jede und ein Jeder müssen sich entscheiden. Bin ich für das bestehende System, will ich mich dort einrichten oder bin ich für die Völker der Welt und Teil ihres Kampfes. Die Geschichte beweist: Einen dritten Weg um diese Entscheidung herum gibt es nicht.

Lernen wir aus der Geschichte der Klassenkämpfe. Lernen wir aus den Volkskämpfen. Lernen wir von allen antiimperialistischen Kämpfen auf der Welt, den Volkskriegen in Indien, Peru und der Türkei, dem Kampf gegen die faschistische Kiewer Regierung in der Ukraine und auch den Kämpfen in Europa, wie dem in Griechenland. Dem Kampf gegen die von den Imperialisten unterstützte und erschaffene IS, deren Rückschrittlichkeit und ihre Massaker. Begrüßen wir den heroischen, unbeugsamen und ungebrochenen Kampf und Widerstand der unterdrückten Völker und Minderheiten in Sengal und Kobane mit unserer Parole „der Imperialismus wird besiegt werden, die Widerstand leistenden Völker werden siegen“. Wir haben Grund genug optimistisch auf die Zukunft der Menschheit zu blicken, egal wie finster die Wolken auch sein mögen.

Aufruhr, Widerstand – Es gibt kein ruhiges Hinterland!

Die Rebellion ist gerechtfertigt!
 

ATIK-Kundgebung gegen den Angriff der Imperialisten auf ihre Organisationen



Am Freitag beteiligten wir uns als Rote Jugend in Berlin gemeinsam mit über 50 Leuten an der Kundgebung unserer Genossen gegen den Polizeiterror und die Festnahmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz von insgesamt 10 Mitgliedern von ATIK, Yeni Kadin (Neue Frau) und YDG (Neue Demokratische Jugend).

Als Antwort auf das gemeinsame dreckige Vorgehen dieser drei imperialistischen Mächte präsentierten Genossen und solidarische Leute aus mindestens 14 Städten in 6 Ländern ihren Zusammenhalt und proletarischen Internationalismus. Solche Kundgebungen hat es nämlich am selben Tag auch in Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Hannover, Mannheim, Ulm, Paris, Bern, Basel, Zürich, Innsbruck, London und Den haag gegeben. Diese kurzfristig organisierten Aktionen zeigen eindeutig:
ATIK ist nicht alleine!
Die Revolutionäre und fortschrittlichen Kräfte stehen international Schulter an Schulter!


Auf der revolutionären Nachrichtenseite DEM VOLKE DIENEN ist am Freitag ein guter Artikel dazu veröffentlicht worden.

Ostermarsch 2015 in Berlin

Heute nahmen wir als Rote Jugend Berlin am Berliner Ostermarsch teil, bei dem insgesamt um die 1000 Menschen mitliefen. Wir lernten einige neue Leute kennen, u.a. Freunde aus Palästina, kamen mit ihnen ins Gespräch und hatten interessante Diskussionen. Die Ostermärsche sind trotz ihrer Widersprüchlichkeit im allgemeinen eine positive Sache, denn der Kampf für den Frieden ist in Konsequenz der Kampf gegen den Imperialismus. "Die Waffen nieder" als Forderung an unseren Feind finden wir gut, als Selbstanspruch denken wir anders.

[Bericht] STOP WAR ON MIGRANTS!

Wir haben uns als Rote Jugend am Trauermarsch zum Jahrestag des Massakers in Ceuta am 6. Februar beteiligt und nachstehendes Flugblatt verteilt, in dem wir unsere hauptsächliche Sicht der Dinge darlegen. Wir haben dabei vor allem positive Resonanzen erfahren, sowohl innerhalb der Demo, wo wir von Aktivisten beim Verteilen der Flugblätter unterstützt wurden, als auch von Passanten außerhalb der Demo.

Sieg dem Volkskrieg in Indien!

Anlässlich der internationalen Aktionstage – gegen das faschistische Modi-Regime, gegen Operation Green Hunt, zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien – die vom 29. bis zum 31. Januar stattfanden:
Berlin Neukölln

LLL-Demonstration 2015


An der diesjährigen Demonstration in Gedenken an die Gründer der KPD, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, und den großen Lenin beteiligten sich über 13.000 Menschen, darunter auch eine ansehnliche Anzahl Maoisten aus der Türkei, Österreich und Deutschland, die mit unseren revolutionären Liedern und kämpferischen Parolen einen gemeinsamen Ausdruck fanden.

150 feiern bei Rap-Rebellion

S.Castro auf der Bühne
Über 150 Menschen feierten gestern mit der Roten Jugend Berlin im Jockel bei "RAP-REBELLION - Jugend sieht Rot!". Es gab Auftritte der Kreuzberger Combo Rapkreation, des polnisch-palästinensischen Rappers Qazid, des Ruhrpottlers Derbst One sowie von Taktikka und S.Castro. Vor dem Auftritt von Taktikka hielt ein vermummtes Mitglied der Roten Jugend eine kurze Rede, die die Wichtigkeit revolutionärer Kultur hervorhob, ein Bekenntnis zum Maoismus enthielt und zur Revolution in Deutschland aufrief. Beendet wurde der Abend nach dem Auftritt von S.Castro mit dem gemeinsamen Singen einiger älterer Arbeiterlieder, unter anderem der Internationale, und zu den Klängen von Oldschool-Hiphop und Deutschrap einer DJ.

Wir freuen uns über den gelungenen Abend mit korrekter und fortschrittlicher Musik und versprechen, dass sowohl Rebellion als auch Rap-Rebellion weitergehen werden und dass das erst der Anfang war.


So begeistert Halloween


Am 31. November kam es im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg zu stundenlangen Straßenkämpfen zwischen der Arbeiterjugend des Viertels und Bullen. Als die Polizei eine Feier zu Halloween auflösen wollte wurden sie mit Flaschen, Steinen und Böllern angegriffen. Die Bullen gingen massiv gegen die Jugend vor, setzten eine EHU, Pfefferspray und Hunde ein. Das Ergebnis: 3 verletzte Bullen und 4 kaputte Streifenwagen. Dieser kämpferische Ausdruck des Hasses gegen das System wird offensichtlich auch von revolutionären Kräften vor Ort unterstützt, wie wir einem Bericht der Nachrichtenseite "Dem Volke dienen" entnehmen.

Rote Jugend-Transparent auf Demo...


Rote Jugend-Transparent auf Demo für den kurdischen Volkswiderstand im von Imperialisten völlig in Völkermord, Chaos und nicht enden wollendes Blutbad gestürzten "Nahen Osten".