Wir dokumentieren Bilder einer Aktion, die anlässlich des 50. Jahrestages der Großen Proletarischen Kulturrevolution in Berlin-Neukölln stattgefunden hat und die uns zugeschickt wurden:
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Internationale Aktionswoche zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien
In der Internationalen Aktionswoche zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien vom 2. bis 9. April finden in der BRD unter anderem folgende Aktivitäten statt:
Sa, 2. April - BerlinInformationsveranstaltung
Veranstaltet von: Internationalistisches Kollektiv, Kommunistischer Aufbau
Cafe Commune, Reichenberger Str. 157, 18:00
So, 3. April - Göttingen
Informationsveranstaltung
Rotes Zentrum, Lange-Geismar-Str. 2, 18:00
So, 3. April - Köln
Informationsveranstaltung
Veranstaltet von: Kommunistischer Aufbau
Clara Jugendzentrum, Aquinostr. 7-11, 16:00
Mo, 4. April - Bremen
Informationsveranstaltung über den Kampf der Naxaliten in Indien
Kommunikationszentrum Paradox, Bernhardstr. 12, 19:30
Di, 5. April - Hamburg
Veranstaltung zu politischen Gefangenen in Indien und den Gefangenen von ATIK in Deutschland
Internationalistisches Solidaritätskomitee für politische Gefangene
ATIK-Vereinshaus, Bartelsstr. 21 (Hinterhof), 19:30
Mi, 6. April - Hamburg
Die Rolle der Frau im Volkskrieg in Indien
Rotes Frauenkomitee Hamburg, unterstützt von Neue Frau und MLPD
Internationales Zentrum B5, Brigittenstr. 5, 19:30
Do, 7. April - Magdeburg
Informationsveranstaltung
Soziales Zentrum, Alexander-Puschkin-Str. 20, 19:00
Fr, 8. April - Hamburg
Kulturabend mit Informationen zum Volkskrieg in Indien
Kollektiv Rotes Hamburg
Internationales Zentrum B5, Brigittenstr. 5, 19:30
Sa, 9. April - Hamburg
Kundgebung
Durch: Bündnis gegen imperialistische Aggression
S-Bahn Sternschanze, 13:00

8. März 2016 - Eindrücke
Dieses Video, zuerst erschienen auf DEM VOLKE DIENEN gibt Eindrücke aus der gemeinsamen Kampagne der Roten Frauenkomitees Hamburg und Wien zum 8. März:
Heraus zum 8. März!
Hiermit dokumentieren wir den Aufruf der Roten Frauenkomitees Hamburg und Wien zum 8. März.
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!
Heraus zum 8. März!
Bekämpft das Patriarchat und den Imperialismus!
Wir, die Roten Frauenkomitees Hamburg und Wien, rufen alle revolutionären und fortschrittlichen Kräfte, Aktivisten der Frauenbewegung, Frauen im allgemeinen und insbesondere alle Arbeiterinnen, zu einer kraftvollen Feier des 8. März auf, dem Internationalen Frauentag. Wir wollen, dass der 8. März dieses Jahr ein Zeichen setzt, in dem er die wachsende revolutionäre Frauenbewegung auf dem Vormarsch zeigt. Der 8. März ist ein besonderer Kampftag, ein Tag an dem Frauen überall auf der Welt ihre Stimmen gegen das Patriarchat erheben und auf der Straße ihre Entschlossenheit für ihre Emanzipation zu kämpfen zeigen. Es ist eine dringende Notwendigkeit für die Entwicklung der kommunistischen Bewegung, und der revolutionären Bewegung im allgemeinen, jeden Standpunkt der die Unterdrückung der Frau als einen politischen „Nebenwiederspruch“ betrachtet oder jeden Feminismus als „kleinbürgerlich“ betrachtet zu zerschlagen. Die Frauen der Arbeiterklasse leiden unter einer doppelten Unterdrückung, zu der Unterdrückung als Teil des Proletariats kommt die Unterdrückung durch das Patriarchat. Die Frauen der Arbeiterklasse werden nicht nur durch die Lohnsklaverei ausgebeutet, sondern außerdem durch die Sklaverei unter dem Patriarchat. Eine kommunistische und revolutionäre Politik ist ihren Namen nur als solche wert, solange sie Ausdruck der Interessen der meist Unterdrückten und Ausgebeuteten ist, entsprechend kann keine kommunistische und revolutionäre Kraft die besondere Rolle und Bedeutung der Mobilisierung, Politisierung und Organisierung der Frauen, insbesondere der Arbeiterinnen, negieren, ohne sich selbst als Betrüger zu demaskieren. Diejenigen, die in der „linken Szene“ den Kampf gegen das Patriarchat zu einem Kampf gegen „Sexismus“ reduzieren haben Überhaupt nichts vom Standpunkt des Marxismus verstanden und die die glauben, dass es ausreicht mit Verhaltensregeln, welche besagen, dass solange Männer nicht Pornografie gucken oder Frauen anbaggern alles in Ordnung ist und die Frau „gleichberechtigt“ ist, die sind in der Tat Verteidiger des Patriarchats, ihre Apologeten in der revolutionären Bewegung.
Im Dienste der Weiterentwicklung der kämpfenden klassenbewussten Frauenbewegung ist es notwendig die Trennungslinien zwischen dem bürgerlichen, dem kleinbürgerlichen und dem proletarischen Feminismus zu ziehen, um den letzteren zu stärken und die Arbeiterinnen zu ermutigen ihre Rolle in den ersten Reihen des Klassenkampfes einzunehmen.

Wir lassen uns nicht spalten: bürgerlicher Feminismus ist imperialistischer Chauvinismus!
Die Imperialisten, d.h. die Herrschenden in der BRD und Österreich, benutzen die sogenannte „Flüchtlingskrise“, um eine zynische Doppelpolitik zu betreiben: auf der einen Seite versuchen sie die Arbeiterklasse weiter zu spalten und die ausländischen Arbeiter zu benutzen, um die einheimischen Arbeiter weiter zurückzudrängen, kurz, um die Ausbeutung der Arbeiterklasse insgesamt zu verschärfen und teilweise auf diesem Grund eine faschistische Massenbewegung zu schaffen. In diesem bösen Spiel benutzen sie alle Mittel, in der letzten Periode auch insbesondere den bürgerlichen Feminismus. Der von den staatlichen Behörden der BRD losgelassene „Skandal“ wegen Silvester in Köln und der folgende Aufschrei im bürgerlichen und kleinbürgerlichen Lager, suggeriert, dass das Patriarchat vor allem ein „Problem“ der Männer der dritten Welt sei. In den „erleuchteten“ Ländern BRD und Österreich sei die Frau „gleichgestellt“. Die Übergriffe seien ein „kulturelles Problem“ usw., am Ende nichts anderes als der „Kampf der Kulturen“ den die Yankee-Imperialisten seit Anfang der 1990-er Jahre als „Rechtfertigung“ für ihre imperialistische Aggression gegen die arabischen Völker propagiert. Wir revolutionäre Frauen verurteilen als proletarische Feministinnen diesen abscheulichen Versuch die Frauenmassen gegen andere Teile der unterdrückten Massen zu hetzen. Das Vorhandensein von halbfeudalen stockreaktionären Standpunkten und Haltungen unter der absoluten Mehrheit der Einwanderer aus der dritten Welt ist für uns kein Geheimnis und es entspricht dem halbkolonialen und halbfeudalen Zustand ihrer Herkunftsländer. Das ist aber in keinem Fall eine Rechtfertigung, um imperialistischen Chauvinismus zu verbreiten. Die Männer der dritten Welt sind voll mit patriarchaler Ideologie, genau wie die Männer der imperialistischen Länder. Den einen zu denunzieren und als einen perversen Vergewaltiger darzustellen und den anderen als zivilisierten Gutmenschen darzustellen, heißt nur der imperialistischen Aggression zu dienen und nichts anderes als bürgerlicher Feminismus. Die imperialistischen Nationen sind diejenigen, die die Nationen der dritten Welt in Sklaverei halten, sie saugen ihr Blut durch den bürokratischen Kapitalismus aus und halten sie unterjocht in halbfeudalen und halbkolonialen Verhältnissen und das ist genug, um den imperialistischen Nationen jedes Recht auf moralische Verurteilungen der Bevölkerung dort abzuerkennen. Wir kämpfen für die Einheit der Unterdrückten und lassen uns nicht spalten und darum haben wir nichts gemeinsam mit dem bürgerlichen Feminismus.
Idealismus bekämpfen: es reicht nicht, dass die Frau zum Gewehr greift, das Ziel muss der Kommunismus sein, um die Emanzipation erkämpfen zu können!
Der Ursprung der Unterdrückung der Frau liegt in der Klassengesellschaft, im Privateigentum und sie kann nur zusammen mit dem Privateigentum verschwinden, d.h. im Kommunismus. Entsprechend ist der Kampf um die wahre Emanzipation der Frau untrennbar mit dem Kampf für den Kommunismus verbunden. Die Unterdrückung der Frau kommt durch materielle Ursachen, der gesamte patriarchale Mist mit allen seinen Ausdrücken, seien es religiöse, kulturelle, soziale usw., sind nicht etwas vom Himmel gefallenes, sondern haben eine materielle Grundlage. Das Gegenteil behauptet der kleinbürgerliche und bürgerliche Feminismus, für sie ist das Problem vor allem von ideologischem und kulturellem Charakter; egal mit welcher wörterdrehenden sprachwissenschaftlichen Finesse sie versuchen es zu vertuschen, für diese Leute ist das Problem, dass Männer „böse sind“ - was nichts anderes ist als Idealismus. Solange dieser Idealismus nur eine Quelle für Diskussionen des Lebensstils ist, ist er relativ harmlos. Aber wenn er die kämpfenden Bewegungen dominiert, wird sein Effekt verheerend.
In der menschlichen Gesellschaft ist eine Revolution nicht der Wechsel von einer Regierungsform zu einer anderen, eine Revolution ist ein Gewaltakt mit dem eine Klasse die Diktatur einer anderen stürzt und ihre eigene errichtet. Über eine „Frauenrevolution“ in der Klassengesellschaft zu reden ist im „besten Falle“ reiner Idealismus, ansonsten ein Betrug. Im gegenwärtigen menschlichen Panorama trennen Klassen die Menschen mehr als das Geschlecht. Die Frauen können nicht alle gemeinsam kämpfen. Den wahren Kampf um die Befreiung können die Töchter des Volkes nur zusammen mit dem Proletariat und unter der Führung seiner Vortruppe auskämpfen, das gilt für jede Form der Revolution und jedes Land. Das wird noch deutlicher, wenn wir uns daran erinnern, dass wir uns in der Ära des Imperialismus und der proletarischen Revolution befinden und die Bourgeoisie unfähig ist die Aufgaben der demokratischen Revolution durchzuführen. Idealisten können in der gegenwärtigen Welt über eine „Revolution“ reden die nicht vom Proletariat geführt wurde, Marxisten nicht.
Trotz des großartigen Heroismus und der bewundernswerten Opferbereitschaft mit welcher Frauen heute die Gewehre ergreifen und kämpfen, um eigene Strukturen durchzusetzen, wird dies zu nichts anderem führen als eine Evolution der Formen der patriarchalen Unterdrückung, solange sie nicht Teil von einer wahren demokratischen oder sozialistischen Revolution sind, welche beide nur unter der Führung des Proletariats, die sich in der Kommunistischen Partei konkretisiert, möglich sind.
Der proletarische Feminismus ist eine Demarkationslinie zwischen Revisionismus und Marxismus und als solcher ist er eine Waffe im Kampf für die Rekonstitution der Kommunistischen Parteien
Der Revisionismus hat die Kommunistischen Parteien in Europa ausnahmslos zerstört. Die Kommunisten kämpfen darum ihre Parteien zu rekonstituieren, um ihren Wiederaufbau einzuleiten, um die höchste Form des Klassenkampfes einzuleiten, als Teil und im Dienst der proletarischen Weltrevolution. Die Arbeiterinnen haben einen besonderen Drang dazu dieser Aufgabe auf jeder Ebene zu dienen; denn durch den Kommunismus können wir uns von der Doppelunterdrückung befreien. Ohne eine wahre Kommunistische Partei ist es unmöglich den Kampf in Richtung der Emanzipation zu entwickeln. Als revolutionäre Frauen haben wir so einen doppelten Anlass, um für die Rekonstitution der Kommunistischen Partei zu kämpfen.
Wir brauchen Kommunistische Parteien neuen Typs, marxistisch-leninistisch-maoistische Parteien, die sich durch Aktionen militarisieren und den Volkskrieg in jedem Land auf die konkreten Bedingungen der Revolution anwenden. Solche Parteien verstehen den proletarischen Feminismus als einen Teil der Ideologie des Proletariats, des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus. Solche Parteien messen ihre Erfolge in einem wichtigen Teil in wie weit sie Aktivistinnen, Kämpferinnen und Militante und unter diesen weibliche Kader und Führerinnen hervorbringen, die nicht zur Dekoration da sind, sondern um ihre Verantwortung für die gesamte Entwicklung der revolutionären Bewegung anzupacken. Solche Parteien sind nicht Gewissenserleichterer der Kleinbürger oder Bandenbezeichnungen der Facebookhelden, die sich als Häuptlinge über ihre Sippe einbilden. Solche Parteien sind Kampfabteilungen des internationalen Proletariats; ein Truppe, die Vortruppe, der Klasse.
Die Imperialisten, d.h. die Herrschenden in der BRD und Österreich, benutzen die sogenannte „Flüchtlingskrise“, um eine zynische Doppelpolitik zu betreiben: auf der einen Seite versuchen sie die Arbeiterklasse weiter zu spalten und die ausländischen Arbeiter zu benutzen, um die einheimischen Arbeiter weiter zurückzudrängen, kurz, um die Ausbeutung der Arbeiterklasse insgesamt zu verschärfen und teilweise auf diesem Grund eine faschistische Massenbewegung zu schaffen. In diesem bösen Spiel benutzen sie alle Mittel, in der letzten Periode auch insbesondere den bürgerlichen Feminismus. Der von den staatlichen Behörden der BRD losgelassene „Skandal“ wegen Silvester in Köln und der folgende Aufschrei im bürgerlichen und kleinbürgerlichen Lager, suggeriert, dass das Patriarchat vor allem ein „Problem“ der Männer der dritten Welt sei. In den „erleuchteten“ Ländern BRD und Österreich sei die Frau „gleichgestellt“. Die Übergriffe seien ein „kulturelles Problem“ usw., am Ende nichts anderes als der „Kampf der Kulturen“ den die Yankee-Imperialisten seit Anfang der 1990-er Jahre als „Rechtfertigung“ für ihre imperialistische Aggression gegen die arabischen Völker propagiert. Wir revolutionäre Frauen verurteilen als proletarische Feministinnen diesen abscheulichen Versuch die Frauenmassen gegen andere Teile der unterdrückten Massen zu hetzen. Das Vorhandensein von halbfeudalen stockreaktionären Standpunkten und Haltungen unter der absoluten Mehrheit der Einwanderer aus der dritten Welt ist für uns kein Geheimnis und es entspricht dem halbkolonialen und halbfeudalen Zustand ihrer Herkunftsländer. Das ist aber in keinem Fall eine Rechtfertigung, um imperialistischen Chauvinismus zu verbreiten. Die Männer der dritten Welt sind voll mit patriarchaler Ideologie, genau wie die Männer der imperialistischen Länder. Den einen zu denunzieren und als einen perversen Vergewaltiger darzustellen und den anderen als zivilisierten Gutmenschen darzustellen, heißt nur der imperialistischen Aggression zu dienen und nichts anderes als bürgerlicher Feminismus. Die imperialistischen Nationen sind diejenigen, die die Nationen der dritten Welt in Sklaverei halten, sie saugen ihr Blut durch den bürokratischen Kapitalismus aus und halten sie unterjocht in halbfeudalen und halbkolonialen Verhältnissen und das ist genug, um den imperialistischen Nationen jedes Recht auf moralische Verurteilungen der Bevölkerung dort abzuerkennen. Wir kämpfen für die Einheit der Unterdrückten und lassen uns nicht spalten und darum haben wir nichts gemeinsam mit dem bürgerlichen Feminismus.
Idealismus bekämpfen: es reicht nicht, dass die Frau zum Gewehr greift, das Ziel muss der Kommunismus sein, um die Emanzipation erkämpfen zu können!
Der Ursprung der Unterdrückung der Frau liegt in der Klassengesellschaft, im Privateigentum und sie kann nur zusammen mit dem Privateigentum verschwinden, d.h. im Kommunismus. Entsprechend ist der Kampf um die wahre Emanzipation der Frau untrennbar mit dem Kampf für den Kommunismus verbunden. Die Unterdrückung der Frau kommt durch materielle Ursachen, der gesamte patriarchale Mist mit allen seinen Ausdrücken, seien es religiöse, kulturelle, soziale usw., sind nicht etwas vom Himmel gefallenes, sondern haben eine materielle Grundlage. Das Gegenteil behauptet der kleinbürgerliche und bürgerliche Feminismus, für sie ist das Problem vor allem von ideologischem und kulturellem Charakter; egal mit welcher wörterdrehenden sprachwissenschaftlichen Finesse sie versuchen es zu vertuschen, für diese Leute ist das Problem, dass Männer „böse sind“ - was nichts anderes ist als Idealismus. Solange dieser Idealismus nur eine Quelle für Diskussionen des Lebensstils ist, ist er relativ harmlos. Aber wenn er die kämpfenden Bewegungen dominiert, wird sein Effekt verheerend.
In der menschlichen Gesellschaft ist eine Revolution nicht der Wechsel von einer Regierungsform zu einer anderen, eine Revolution ist ein Gewaltakt mit dem eine Klasse die Diktatur einer anderen stürzt und ihre eigene errichtet. Über eine „Frauenrevolution“ in der Klassengesellschaft zu reden ist im „besten Falle“ reiner Idealismus, ansonsten ein Betrug. Im gegenwärtigen menschlichen Panorama trennen Klassen die Menschen mehr als das Geschlecht. Die Frauen können nicht alle gemeinsam kämpfen. Den wahren Kampf um die Befreiung können die Töchter des Volkes nur zusammen mit dem Proletariat und unter der Führung seiner Vortruppe auskämpfen, das gilt für jede Form der Revolution und jedes Land. Das wird noch deutlicher, wenn wir uns daran erinnern, dass wir uns in der Ära des Imperialismus und der proletarischen Revolution befinden und die Bourgeoisie unfähig ist die Aufgaben der demokratischen Revolution durchzuführen. Idealisten können in der gegenwärtigen Welt über eine „Revolution“ reden die nicht vom Proletariat geführt wurde, Marxisten nicht.
Trotz des großartigen Heroismus und der bewundernswerten Opferbereitschaft mit welcher Frauen heute die Gewehre ergreifen und kämpfen, um eigene Strukturen durchzusetzen, wird dies zu nichts anderem führen als eine Evolution der Formen der patriarchalen Unterdrückung, solange sie nicht Teil von einer wahren demokratischen oder sozialistischen Revolution sind, welche beide nur unter der Führung des Proletariats, die sich in der Kommunistischen Partei konkretisiert, möglich sind.
Der proletarische Feminismus ist eine Demarkationslinie zwischen Revisionismus und Marxismus und als solcher ist er eine Waffe im Kampf für die Rekonstitution der Kommunistischen Parteien
Der Revisionismus hat die Kommunistischen Parteien in Europa ausnahmslos zerstört. Die Kommunisten kämpfen darum ihre Parteien zu rekonstituieren, um ihren Wiederaufbau einzuleiten, um die höchste Form des Klassenkampfes einzuleiten, als Teil und im Dienst der proletarischen Weltrevolution. Die Arbeiterinnen haben einen besonderen Drang dazu dieser Aufgabe auf jeder Ebene zu dienen; denn durch den Kommunismus können wir uns von der Doppelunterdrückung befreien. Ohne eine wahre Kommunistische Partei ist es unmöglich den Kampf in Richtung der Emanzipation zu entwickeln. Als revolutionäre Frauen haben wir so einen doppelten Anlass, um für die Rekonstitution der Kommunistischen Partei zu kämpfen.
Wir brauchen Kommunistische Parteien neuen Typs, marxistisch-leninistisch-maoistische Parteien, die sich durch Aktionen militarisieren und den Volkskrieg in jedem Land auf die konkreten Bedingungen der Revolution anwenden. Solche Parteien verstehen den proletarischen Feminismus als einen Teil der Ideologie des Proletariats, des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus. Solche Parteien messen ihre Erfolge in einem wichtigen Teil in wie weit sie Aktivistinnen, Kämpferinnen und Militante und unter diesen weibliche Kader und Führerinnen hervorbringen, die nicht zur Dekoration da sind, sondern um ihre Verantwortung für die gesamte Entwicklung der revolutionären Bewegung anzupacken. Solche Parteien sind nicht Gewissenserleichterer der Kleinbürger oder Bandenbezeichnungen der Facebookhelden, die sich als Häuptlinge über ihre Sippe einbilden. Solche Parteien sind Kampfabteilungen des internationalen Proletariats; ein Truppe, die Vortruppe, der Klasse.
Ohne die Emanzipation der Frau wird es keine Emanzipation der Menschheit geben. Ohne den Kampf der klassenbewussten Frauen wird es keine Revolution geben. Ohne die Kommunistinnen in Formierung werden die Kommunistischen Parteien sich nicht als wahre solche rekonstituieren. Die „Frauenfrage“ ist nicht eine Nebensache. Die Rolle der Frau in der Revolution ist eine entscheidende im Kampf für den Kommunismus. In diesem Sinne:
Heraus zum 8. März!
Bekämpfen wir das Patriarchat und den Imperialismus!
Nieder mit dem bürgerlichen Feminismus und dem imperialistischen Chauvinismus!
Proletarischer Feminismus für den Kommunismus!
Rotes Frauenkomitee Hamburg Rotes Frauenkomitee Wien
Februar 2016
17. Mai - Es lebe der Volkskrieg in Peru!
Im Moment befindet sich die KPP und der Volkskrieg in einer Biegung auf dem Weg und vor der Aufgabe der allgemeinen Reorganisierung der Partei, um den Volkskrieg erfolgreich weiter bis zum Sieg durchzusetzen.
In dem Dokument der Genossen vom Revolutionären Aufbau Schweiz "20 Jahre Revolutionärer Aufbau - 20 Jahre Bruch und Kontinuität" haben wir nachstehenden Text gefunden, den wir gut finden und den wir aus gegebenem Anlass hier dokumentieren:
1. Mai 2015 Die Rebellion ist gerechtfertigt! Aufruf + Video
Wir dokumentieren hier den Aufruf vom Bündnis gegen imperialistische
Aggression zum 1. Mai 2015 mit Mobilisierungsvideo auf deutsch und
türkisch: Heraus zum revolutionären 1. Mai!
Gegen Ausbeutung und
Unterdrückung!
Der
1. Mai ist der internationale Kampf- und Feiertag
der Arbeiterklasse. So begehen ihn Millionen Menschen überall auf
der Welt. Sie erheben sich in Rebellion gegen das verfluchte System, das
die Welt für die Mehrheit der Menschen zu einer Hölle
macht, während einige Wenige in orgiastischem Luxus schwelgen. Dass
diese Ausplünderung alles Leben auf der Erde zerstört, ist diesen
Wenigen gleichgültig – die strahlende Atomruine von Fukushima
steht dafür als Symbol. Wir begrüßen diese Kämpfe, egal wo sie
stattfinden, die Steine gegen Panzer in Jerusalem, Hinterhalte gegen
Paramilitärs in den Wäldern von Indien oder Molotowcocktails
gegen die rassistischen Bullen in Ferguson. Letztes Jahr waren wir
am 1. Mai 4000 Leute. Wir haben zusammen gekämpft, ganz verschiedene
Leute: NachbarInnen von nebenan gemeinsam mit PunkerInnen,
KommunistInnen mit AnarchistInnen, ArbeiterInnen mit StudentInnen,
alle gemeinsam gegen ihre Unterdrücker.
Die revolutionäre 1. Mai Demonstration war, ist und muss der lebendige Ausdruck des engsten Zusammenschlusses mit denen sein, die in den Sturmzentren der Weltrevolution kämpfen: den revolutionären Parteien und Organisationen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Unser Weg ist nicht Versöhnung und Frieden mit dem Alten. Unser Weg ist die Rebellion gegen alles Reaktionäre. Anders darf es nicht sein. Anders kann es nicht sein. Wir wollen den Kampf gegen die imperialistische Bourgeoisie, ihren Staat, ihre Parteien und Institutionen. Auf dieser Grundlage demonstrieren wir am 1. Mai, auch 2015.
Der Imperialismus, das parasitäre, faulende und sterbende System, das die Welt dominiert, kann sich nur durch immer mehr Gewaltmittel und immer noch schärfere Ausplünderung, vor allem der unterdrückten Nationen der Dritten Welt, aufrecht erhalten. Dieses System macht die Revolution immer notwendiger. Täglich, fast stündlich, erleben wir, wie imperialistische Kriege Länder verwüsten, Subversion Staaten zerrüttet, die EU-Außengrenzen das Mittelmeer zu einem Massengrab machen und das Hungertote bittere Normalität sind. Wir sehen wie Millionen und Abermillionen Menschen in Elend, Not und Verderben gestürzt werden. Auch in Deutschland sehen wir, dass sich die Bedingungen für Viele weiter verschlechtern. Wir sehen die Hartz IV-Schikane auf den Arbeitsämtern, die Leiharbeit, die Menschen zu Hungerlöhnen vermietet, die steigende Kinderarmut und Obdachlosigkeit. Besonders stark betroffen sind Migranten. So wird beispielsweise Flüchtlingen, die vor der Perspektivlosigkeit in ihren eigenen Ländern, die vom Imperialismus ausgebeutet und unterdrückt werden, fliehen, oftmals schon die Grundlage ihrer Existenz verweigert, indem sie nicht mal eine Arbeitserlaubnis erhalten. Das Beispiel der Lampedusa-Gruppe in Hamburg zeigt dies ganz deutlich. Dadurch werden diese Menschen in die Schwarzarbeit gezwungen, wo sie zu den unwürdigsten Bedingungen, niedrigsten Löhnen und unmöglichsten Zeiten arbeiten müssen. Aber auch Migranten späterer Generationen
werden systematisch diskriminiert. Jugendliche Migranten werden benachteiligt bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen behandelt, 60% aller unter Unternehmen in Deutschland haben noch nie einen migrantischen Auszubildenden beschäftigt. Auch die Frauen in Deutschland leiden unter starker Ausbeutung und Unterdrückung. Beispielsweise sind alleinerziehende Mütter durch die mangelnde Betreuung ihrer Kinder oft gezwungen in Teilzeit zu arbeiten. Dazu kommt der von Frauen im Schnitt 22% geringere Verdienst als der von Männern. Verbunden führt dies dazu, dass alleinerziehende Mütter besonders häufig von Armut bedroht sind.
Die
Welt der himmelschreienden Armut erhebt sich gegen
die Welt des ungeheuren Reichtums. Von Brasilien über die Türkei bis
Bangladesch kämpfen die Ärmsten der Armen, die am meisten Unterdrückten
und Ausgebeuteten mit allen Mitteln. Sie haben eine
bessere Zukunft in den Köpfen und einen brennenden Hass auf dieses
System in ihren Herzen.
Verbinden
wir uns mit den antiimperialistischen
Befreiungsbewegungen und den revolutionären Kämpfen in der Welt.
Unterstützen, verstärken, vervielfältigen wir diese Kämpfe, auch hier im
Land, und führen wir sie immer als Teil des weltweiten
Sturms. Schlagen wir dieses verfluchte System kaputt! Lassen wir den
Blutsaugern kein ruhiges Hinterland!
Ihr
System ist am Ende. Das wissen sie. Und diejenigen,
die es verteidigen, müssen eines ganz klar haben: Die Revolution
wird über ihre Köpfe marschieren. Eine Jede und ein Jeder müssen sich
entscheiden. Bin ich für das bestehende System, will ich
mich dort einrichten oder bin ich für die Völker der Welt und Teil
ihres Kampfes. Die Geschichte beweist: Einen dritten Weg um diese
Entscheidung herum gibt es nicht.
Lernen
wir aus der Geschichte der Klassenkämpfe. Lernen
wir aus den Volkskämpfen. Lernen wir von allen antiimperialistischen
Kämpfen auf der Welt, den Volkskriegen in Indien, Peru und der Türkei,
dem Kampf gegen die faschistische Kiewer Regierung in
der Ukraine und auch den Kämpfen in Europa, wie dem in Griechenland.
Dem Kampf gegen die von den Imperialisten unterstützte und erschaffene
IS, deren Rückschrittlichkeit und ihre Massaker.
Begrüßen wir den heroischen, unbeugsamen und ungebrochenen Kampf und
Widerstand der unterdrückten Völker und Minderheiten in Sengal und
Kobane mit unserer Parole „der Imperialismus wird besiegt
werden, die Widerstand leistenden Völker werden siegen“. Wir haben
Grund genug optimistisch auf die Zukunft der Menschheit zu blicken, egal
wie finster die Wolken auch sein
mögen.
Aufruhr, Widerstand – Es gibt kein ruhiges
Hinterland!
Die Rebellion ist
gerechtfertigt!
Rote Jugend Tresen und Filmabend in der Roten Insel
Am Samstag, den 11. April ab 20:00 Uhr zeigen wir bei unserem Tresen den Film "Panther", der die Entstehungsgeschichte der Black Panther Party und deren Bekämpfung durch den amerikanischen Staat erstaunlich korrekt widergibt, indem zum Beispiel auch der Kampf der Black Panther Party gegen Drogen in den Vierteln gezeigt wird, die vom Staat in Zusammenarbeit mit der organisierten Kriminalität dort verbreitet wurden, um die Organisation zu zerschlagen, was letztendlich auch gelang.
19.12.2014 - Zwischenkriegszeit - Licht und Schatten in der Welt
Am 19. Dezember findet im Rahmen einer Veranstaltungreihe von SoL die Veranstaltung "Zwischenkriegszeit - Licht und Schatten in der Welt: Darstellungen, Analysen, Einschätzungen zu Syrien, Irak, Kurdistan, Türkei, der Ukraine und dem antiimperialistischen Widerstand" in Berlin statt. Ebenso in Köln, Duisburg und Hamburg: Infos.
BERLIN: Freitag 19.12.2014, 19:30, ATIK Verein im Mehringhof (Gneisenaustr. 2, 10961 Berlin)
BERLIN: Freitag 19.12.2014, 19:30, ATIK Verein im Mehringhof (Gneisenaustr. 2, 10961 Berlin)
06. Dezember - RAP-REBELLION - Jugend sieht Rot!
Rap diente von Anfang
an als Sprachrohr der Unterdrückten und als Stimme der Straße, der
Jugend, des Volkes. Doch weil die Hiphop-Kultur eben auch nur ein Teil
dieser kaputten, dekadenten und korrupten Gesellschaft ist, schlichen
sich mit der Zeit falsche Werte und Standpunkte in große Teile der
Raplandschaft ein und machten aus einigen „Künstlern“ nicht mehr als
Handlanger der Herrschenden.
So ziehen sie heute durchs Land und verbreiten die Message, dass ihr Ego das Zentrum des Universums sei und vermitteln als Inhalte wahlweise Individualismus, Ignoranz, Drogenkonsum, Dauerparty oder inhaltsloses Rumgeheule ohne Bedeutung und eine depressive Null-Bock-Haltung.
Doch seit ein paar Jahren wird in Deutschland auch wieder ein Gegentrend spürbar. Damit meinen wir keinen degenerierten Political-Correctness-Zeck enrap
von zugedröhnten Studenten auf einem Selbstfindungstrip, sondern
authentische, ehrliche Musik, die Rap wieder als Ausdruck von Hass und
Rebellion der Jugend und Migranten, als Volkskultur gegen die Wurzel
aller Probleme, gegen dieses System - den Imperialismus - entwickelt.
Am 06. Dezember in Kreuzberg wollen wir eben diesem Rap eine Bühne bieten! Kommt hin!
Rap-Rebellion – Jugend sieht Rot!
„Die revolutionäre Kultur ist für die breiten Volksmassen eine machtvolle Waffe der Revolution.“ [Mao]
Samstag - 06.12.2014 - Einlass 20:00
Jockel Biergarten - Berlin Kreuzberg - Ratiborstraße 14 c (10999)
Eintritt: 3 – 6 €
Acts:
S.Castro (Ruhrpott)
Taktikka ( Schriftstella Rap ) (Berlin)
Derbst One (Ruhrpott)
Qazid (Berlin)
Rapkreation (Berlin)
Danach DJ (Oldschool bis Deutschrap)
Zum Reinhören:
S.Castro "Venganza" & "Krieger 2"
Taktikka "1.Mai, unser Tag" & "Berufung"
Derbst One "Ich fang gerade erst an" & "Aus Fleisch und Blut"
Rapkreation "Sendecode" & "System"
Qazid "Spuck auf Rechts" & "3. Intifada"
Rote Jugend Berlin
So ziehen sie heute durchs Land und verbreiten die Message, dass ihr Ego das Zentrum des Universums sei und vermitteln als Inhalte wahlweise Individualismus, Ignoranz, Drogenkonsum, Dauerparty oder inhaltsloses Rumgeheule ohne Bedeutung und eine depressive Null-Bock-Haltung.
Doch seit ein paar Jahren wird in Deutschland auch wieder ein Gegentrend spürbar. Damit meinen wir keinen degenerierten Political-Correctness-Zeck
Am 06. Dezember in Kreuzberg wollen wir eben diesem Rap eine Bühne bieten! Kommt hin!
Rap-Rebellion – Jugend sieht Rot!
„Die revolutionäre Kultur ist für die breiten Volksmassen eine machtvolle Waffe der Revolution.“ [Mao]
Samstag - 06.12.2014 - Einlass 20:00
Jockel Biergarten - Berlin Kreuzberg - Ratiborstraße 14 c (10999)
Eintritt: 3 – 6 €
Acts:
S.Castro (Ruhrpott)
Taktikka ( Schriftstella Rap ) (Berlin)
Derbst One (Ruhrpott)
Qazid (Berlin)
Rapkreation (Berlin)
Danach DJ (Oldschool bis Deutschrap)
Zum Reinhören:
S.Castro "Venganza" & "Krieger 2"
Taktikka "1.Mai, unser Tag" & "Berufung"
Derbst One "Ich fang gerade erst an" & "Aus Fleisch und Blut"
Rapkreation "Sendecode" & "System"
Qazid "Spuck auf Rechts" & "3. Intifada"
Rote Jugend Berlin
Freiheit für Muzaffer Acunbay!
In Griechenland wurde der Genosse Muzaffer Acunbay wegen vermeintlicher Mitgliedschaft in der TKP/ML festgenommen und soll nun in die Türkei abgeschoben werden, wo ihm eine lebenslange Haft und Folter drohen. Dagegen wollen wir zusammen mit ATIF und PARTIZAN auch in Berlin vorm Griechischen Konsulat protestieren.Die Kundgebung findet Dienstag um 10 Uhr an der Französischen Straße statt.
Zeitgleich organisiert ATIK mit anderen fortschrittlichen Migrantenorganisationen auch europaweit Kundgebungen in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Wien, Bern, Zürich, Basel, Strasburg, Paris und Rotterdam.
Dienstag - 18.11.2014 - 10:00 Uhr - Jägerstraße 55 - 10117 Berlin (U-Bhf Französische Straße, U-Bhf Hausvogteiplatz)
Keine Abschiebung in die Türkei - Freiheit für Muzaffer Acunbay!
Die TKP/ML ist eine marxistisch-leninistisch-maoistische Partei die in der Türkei und Nordkurdistan an der Entwicklung der neudemokratischen Revolution arbeitet und demzufolge harten Attacken des reaktionären türkischen Staats ausgesetzt ist.
22. November: Rote-Jugend-Tresen
Am 22. November (Samstag) öffnen wir wieder die Türen der Roten Insel zum Rote Jugend -Tresen.
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, zu quatschen, zu trinken, zu kickern und den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Samstag - 22. November 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, zu quatschen, zu trinken, zu kickern und den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Samstag - 22. November 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
06. September - RJB-Tresen in der Roten Insel
Am 06. September (Samstag) öffnen wir erstmals nach der Sommerpause wieder die Türen der Roten Insel zum Rote-Jugend-Tresen.
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, zu quatschen, zu trinken, zu kickern und den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Samstag - 06. September 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, zu quatschen, zu trinken, zu kickern und den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Samstag - 06. September 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
Samstag: Demo für Palästina!
Seit einigen Tagen intensiviert Israel seine Angriffe und seine brutale Unterdrückung gegen das palästinensische Volk. Proteste werden niedergeschlagen und bekämpft. Massenbombardements, Razzien und Rachesprengungen forderten bereits 100 Tote und der reaktionäre Terror des Zionistenstaats geht immer weiter. Aktuell wird ein Bodentruppeneinmarsch vorbereitet, der das Leid und Elend unter den palästinensischen Massen vervielfachen wird.
Darum rufen wir dazu auf, am Samstag in Solidarität mit dem palästinensischen Volk und seinem gerechtfertigten Kampf gegen Zionismus und Imperialismus auf die Straße zu gehen!
Samstag - 12. Juli 2014 - 18 Uhr - Berlin - Potsdamer Platz
Hoch die internationale Solidarität!
Es lebe der palästinensische Widerstand!
Darum rufen wir dazu auf, am Samstag in Solidarität mit dem palästinensischen Volk und seinem gerechtfertigten Kampf gegen Zionismus und Imperialismus auf die Straße zu gehen!
Samstag - 12. Juli 2014 - 18 Uhr - Berlin - Potsdamer Platz
Hoch die internationale Solidarität!
Es lebe der palästinensische Widerstand!
14. Juni - Tresen in der Roten Insel
Am Samstag, dem 14. Juni, öffnen wir wieder die Türen der Roten Insel zum RJB-Tresen.
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, zu quatschen, zu kickern und den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Samstag - 14. Juni 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, zu quatschen, zu kickern und den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Samstag - 14. Juni 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
17. Mai - Tresen in der Roten Insel
Am Samstag, dem 17. Mai, öffnen wir wieder die Türen der Roten Insel zum RJB-Tresen.
Bei diesem Tresen wollen wir vor allem aus Anlass von zwei Ereignissen miteinander anstoßen:
1. Es jährt sich zum 34. Mal die Einleitung des Volkskriegs in Peru durch die Kommunistische Partei, geführt vom Vorsitzenden Gonzalo. Am 17. Mai 1980 begann in Peru eine neue große Welle der proletarischen Revolution mit einer militanten Wahlboykottaktion, an der auch sehr junge Genossen aktiv teilnahmen.
2. Am 18. Mai jährt sich zum 41. Mal der Todestag des Führers der Revolution in der Türkei, Ibrahim Kaypakkaya. Er baute in jungen Jahren die Kommunistische Partei des türkischen Proletariats und der türkischen und kurdischen Massen - die TKP/ML - auf. Mit nur 24 Jahren wurde er von der Reaktion dafür hingerichtet, nachdem er Folter und Kerker ungebrochen standhielt - doch die Erinnerung an ihn und die Grundlage die er für den Volkskrieg in der Türkei geschaffen hat, leben weiter und werden inmitten der Volkskämpfe hochgehalten und verteidigt.
Vor diesem Hintergrund stoßen wir an diesem Samstag beim Rote Jugend-Tresen auf den proletarischen Internationalismus und den allmächtigen (weil wahren) Marxismus-Leninismus-Maoismus an!
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, zu quatschen, zu kickern und den Soundtracks der Revolution und der Straße - speziell aus Peru und der Türkei - zu lauschen.
Samstag - 17. Mai 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
Bei diesem Tresen wollen wir vor allem aus Anlass von zwei Ereignissen miteinander anstoßen:
1. Es jährt sich zum 34. Mal die Einleitung des Volkskriegs in Peru durch die Kommunistische Partei, geführt vom Vorsitzenden Gonzalo. Am 17. Mai 1980 begann in Peru eine neue große Welle der proletarischen Revolution mit einer militanten Wahlboykottaktion, an der auch sehr junge Genossen aktiv teilnahmen.
2. Am 18. Mai jährt sich zum 41. Mal der Todestag des Führers der Revolution in der Türkei, Ibrahim Kaypakkaya. Er baute in jungen Jahren die Kommunistische Partei des türkischen Proletariats und der türkischen und kurdischen Massen - die TKP/ML - auf. Mit nur 24 Jahren wurde er von der Reaktion dafür hingerichtet, nachdem er Folter und Kerker ungebrochen standhielt - doch die Erinnerung an ihn und die Grundlage die er für den Volkskrieg in der Türkei geschaffen hat, leben weiter und werden inmitten der Volkskämpfe hochgehalten und verteidigt.
Vor diesem Hintergrund stoßen wir an diesem Samstag beim Rote Jugend-Tresen auf den proletarischen Internationalismus und den allmächtigen (weil wahren) Marxismus-Leninismus-Maoismus an!
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, zu quatschen, zu kickern und den Soundtracks der Revolution und der Straße - speziell aus Peru und der Türkei - zu lauschen.
Samstag - 17. Mai 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
26.04.14 - Kreuzberg - Tod dem Faschismus!
Am 26. April wollen die Staatsschutzagenten, Pädophilen und Perversen von
der NPD - einer offen faschistischen Bande - von Mitte nach Kreuzberg (und zurück nach Mitte)
marschieren. Die feigen Missgeburten wissen dass sie von der Kreuzberger
Bevölkerung nichts außer Hass und Abscheu zu erwarten haben.
Ihr einziger Zweck ist die Provokation - dazu werden sie von diesem Staat eingesetzt. Wir haben für diesen Haufen nur Verachtung übrig. Und wir fordern alle auf, ihnen mit offenem Hass entgegenzutreten!
Kreuzberger Jugend - kämpft und wehrt euch gegen die Faschisten!
Eine Karte der Umgebung findet ihr unter "Weitere Informationen >>"
Ihr einziger Zweck ist die Provokation - dazu werden sie von diesem Staat eingesetzt. Wir haben für diesen Haufen nur Verachtung übrig. Und wir fordern alle auf, ihnen mit offenem Hass entgegenzutreten!
Kreuzberger Jugend - kämpft und wehrt euch gegen die Faschisten!
Eine Karte der Umgebung findet ihr unter "Weitere Informationen >>"
12. April - Tresen in der Roten Insel
Am Samstag, dem 12. April, öffnen wir wieder die Türen der Roten Insel...
Den Rote Jugend-Tresen widmen wir dieses mal dem revolutionären 1. Mai!
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, den Liedern des 1. Mai, den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Den Rote Jugend-Tresen widmen wir dieses mal dem revolutionären 1. Mai!
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, den Liedern des 1. Mai, den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Für einen revolutionären 1. Mai 2014!
Wir dokumentieren hier einen lesenswerten Aufruf für einen revolutionären 1. Mai 2014:
Überall in der Welt setzen die Imperialisten ihre Aggressionen gegen die Völker der Welt fort. Völkermord, Massaker, brutalste Ausbeutung und rücksichtsloseste Ausplünderung der natürlichen Ressourcen machen die Welt von heute für die absolute Mehrheit der Menschen zur Hölle auf Erden. Der Imperialismus wird mehr und mehr zu einer direkten Bedrohung für die Existenz des gesamten Planeten. Deshalb ist der Kampf gegen den Imperialismus und seine Zerschlagung absolute Notwendigkeit für das internationale Proletariat und die Völker der Welt. Die Konflikte untereinander tragen die Imperialisten auf dem Rücken der Völker aus und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Das zeigt sich z. B. am Einsatz von ihnen hörigen islamistischen Banden in Syrien oder am Einsatz von faschistischen Banden in der Ukraine durch die westlichen Imperialisten, allen voran die USA und die BRD.
Überall in der Welt setzen die Imperialisten ihre Aggressionen gegen die Völker der Welt fort. Völkermord, Massaker, brutalste Ausbeutung und rücksichtsloseste Ausplünderung der natürlichen Ressourcen machen die Welt von heute für die absolute Mehrheit der Menschen zur Hölle auf Erden. Der Imperialismus wird mehr und mehr zu einer direkten Bedrohung für die Existenz des gesamten Planeten. Deshalb ist der Kampf gegen den Imperialismus und seine Zerschlagung absolute Notwendigkeit für das internationale Proletariat und die Völker der Welt. Die Konflikte untereinander tragen die Imperialisten auf dem Rücken der Völker aus und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Das zeigt sich z. B. am Einsatz von ihnen hörigen islamistischen Banden in Syrien oder am Einsatz von faschistischen Banden in der Ukraine durch die westlichen Imperialisten, allen voran die USA und die BRD.
15. März - Tresen in der Roten Insel
Am Samstag, dem 15. März, öffnen wir wieder die Pforten der Roten Insel...
Im Rahmen des Rote Jugend-Tresens dreht es sich dieses mal um die Revolutionäre auf den Philippinen.
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, den Liedern der philippinischen Kommunisten, den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Für Kicker, nichtalkoholische Getränke und vielleicht die eine oder andere philippinische Kleinigkeit ist gesorgt. Außerdem gibt es auch die neuen Rote Jugend-Sticker und Propaganda mitzunehmen.
Samstag - 15. März 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
Im Rahmen des Rote Jugend-Tresens dreht es sich dieses mal um die Revolutionäre auf den Philippinen.
Wir laden alle Freunde und Genossen ein, mit uns einen fröhlichen Samstagabend in der Roten Insel zu verbringen, den Liedern der philippinischen Kommunisten, den Soundtracks der Revolution und der Straße zu lauschen.
Für Kicker, nichtalkoholische Getränke und vielleicht die eine oder andere philippinische Kleinigkeit ist gesorgt. Außerdem gibt es auch die neuen Rote Jugend-Sticker und Propaganda mitzunehmen.
Samstag - 15. März 2014 - 21:00 Uhr - Rote Insel (Mansteinstraße 10, 10783 Berlin) - nähe S-/U-Bhf Yorckstraße
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